- Ich werde eine Szene aus eine anderen Perspektive schreiben.
Ich bin Drex, der Hund der mit Thomas Zucker im Auto fährt als er die Familie Zuckermann vom Flughafen abholt.
Alles lief gut bis sie einstieg. Zuerst stieg er ins Auto rein, er zeufte, und sagte zu mir, ``So eine komische Familie!‘‘ Er war bereit wegzufahren. Warum hat er das nicht schneller gemacht? Nur ein paar Sekunden schneller?! Doch dann flug die Tür auf und eine allzu geschminkte Person fragt, ``Darf ich mit fahren?‘‘ Obwohl wofür sie gefragt hat verstehe ich nicht weil sie einfach eingestiegen ist.
Toll. Jetzt musste ich Platz und Luft mit diesem Weib teilen. Und ich weiss genau so gut wie Thomas was einem Weib im Auto bedeutet: entweder kein Sprechen, oder ein Stötterfest.
Toll gemacht, Thomas. Du musstest beim ersten Wort stöttern. Jetzt wisst sie. Jetzt wisst sie die Macht die sie über dich hat. Man, du bist die Beschämung alle Männer der Welt.
Die geschminkte Frau scheint das zu mögen. Oh je. Sie spricht und spricht... Sagt irgendwas von einen Prinzessin zu sein... und nennt Thomas einen Prinzen. Ein Prinz?!! Das ist ja lächerlich. Aber sie redet weiter, fragt weiter, und guckt ihn komisch an. Thomas guckte nur mit ängstlichen Augen vor. Der arme Kerl muss ja auch Auto fahren während er diese Quälerei aushält.
Ou ja!! Endlich sind wir da!
Friday, October 30, 2009
Saturday, October 24, 2009
Berlin is in Germany
Berlin is in Germany – BLOG
Wie könnte es weiter gehen?
Victor wartet auf Martin als er aus dem Gefängniss kommt. Er steigt ein, und obwohl es nicht viel zu sagen gibt, ist es schön bei ihm zu sein. Enrique ist ein guter Freund, der ihm zuerst mit der Taxi Sache geholfen hatte, und ist jetzt die ganze Zeit bei ihm gestanden, obwohl er schon eine Familie hat und genügend in seinen Leben hat um ihn beschäftigt zu halten. Sie fahren durch die Stadt, Enrique lädt Martin zum Essen ein und sie unterhalten sich erzählen sich Geschichten über das Leben. Bald lachen sie und weinen sogar als sie an die guten Zeiten als Kumpels seit so viele Jahren her denken und darüber reden. Um neun Uhr fahren sie zu Enrique wo Martin der Familie seines Freundes kennen lernt. Enriques Frau ist sehr nett, sagt dass sie schon viel über Martin gehört hat, und meint er kann da eine weile wohnen bis er sich erholt hat. Martin kann das fast nicht glauben und ist sehr dankbar. In er will schnell weg können, denn er will keine Last sein; in seinen Herzen will er wieder mit seiner Familie sein. Was sehr klar für ihn ist, ist dass dieser Wolfgang Typ so eine Ausrede für ein Mann ist...
Wie könnte es weiter gehen?
Victor wartet auf Martin als er aus dem Gefängniss kommt. Er steigt ein, und obwohl es nicht viel zu sagen gibt, ist es schön bei ihm zu sein. Enrique ist ein guter Freund, der ihm zuerst mit der Taxi Sache geholfen hatte, und ist jetzt die ganze Zeit bei ihm gestanden, obwohl er schon eine Familie hat und genügend in seinen Leben hat um ihn beschäftigt zu halten. Sie fahren durch die Stadt, Enrique lädt Martin zum Essen ein und sie unterhalten sich erzählen sich Geschichten über das Leben. Bald lachen sie und weinen sogar als sie an die guten Zeiten als Kumpels seit so viele Jahren her denken und darüber reden. Um neun Uhr fahren sie zu Enrique wo Martin der Familie seines Freundes kennen lernt. Enriques Frau ist sehr nett, sagt dass sie schon viel über Martin gehört hat, und meint er kann da eine weile wohnen bis er sich erholt hat. Martin kann das fast nicht glauben und ist sehr dankbar. In er will schnell weg können, denn er will keine Last sein; in seinen Herzen will er wieder mit seiner Familie sein. Was sehr klar für ihn ist, ist dass dieser Wolfgang Typ so eine Ausrede für ein Mann ist...
Saturday, October 10, 2009
Das Leben der Anderen
Ich habe an ein anderes Ende gedacht:
Wiesler fährt Grubitz wieder ins Büro. Er kann immer noch Christas weißes Gesicht, rot gefleckt, sehen. Er kann gar nicht fassen dass sie jetzt tod ist. Dreyman war am Durchdrehen! Wiesler kann das verstehen. Sie haben sich so geliebt, und dann der Verrat... und sein verletztes Gesicht... und jetzt Christas Tod! All das läuft durch Wieslers Gedanken, aber er darf nichts davon zeigen. Er kennt seinen Freund Grubitz auch sehr gut und weiss dass er wahrscheinlich die Idee schon hat dass Wiesler was getan hat. Sie sind angekommen. Grubitz sagt nicht viel als er aussteigt, aber als er rum kommt, fängt er an ein Paar Sachen zu sagen die Wiesler nicht mehr aushalten kann. Für Jahre lang hat er diese Person ausgehalten weil er wirklich an die Regierung und das System glaubte. Aber jetzt?! Grubitz ist jetzt zu weit gegangen, und Wiesler füllt wie sein Gesicht wärmer wird. Auf einmal, steigt Wiesler aus dem Auto raus. Grubitz guckt ihn ein bisschen fragend an, aber schimpft weiter. Also kommt Wielser nah an ihn zu, und schlägt Grubitz in Gesicht. Wiesler schimpft Grubitz an und verlässt den Mann der, mit blutender Nase, geschockt auf dem Boden sitzt.
Wiesler fängt an zu rennen. Er kann kaum glauben was er gemacht hat. Er muss schnell weg bevor Grubitz aus dem Schock kommt. Er rennt, und rennt... Er weiß wie man zum Westen kommt. Und so befindet sich einer der besten Spitzel der Welt in der Position von die wofür er trainnert worden ist um zu finden und verhaften.
20 Jahre später befindet er sich im Westen, arbeitet bei der Post, und lebt einfach aber zufrieden. Zufrieden dass er nicht mehr das Leben von anderen Leuten benutzt; zufrienden dass er Grubitz verpügelt hat. Er hoffte auch dass Dreyman eines Tages Ruhe und Frieden finden würde.
Dann, wird das Mauer eröffnet...und er hat eine neue Freude. Ein paar Monate später wird Wiesler von dem Schriftsteller Dreyman kontaktiert. Sie verabreden sich in einem Café, unterhalten sich Stunden lang, obwohl nicht viele Worter gebraucht sind um zu sehen dass beide Menschen sich sofort gern haben und sich miteinander wohl füllen. Dreyman reicht ihm ein Geschenk, und als Wiesler die erste Seite liest, kann er das Lachen und die Tränen nicht kontrollieren als er das Buch das ihm gewidmet ist in den Händen hält.
Wiesler fährt Grubitz wieder ins Büro. Er kann immer noch Christas weißes Gesicht, rot gefleckt, sehen. Er kann gar nicht fassen dass sie jetzt tod ist. Dreyman war am Durchdrehen! Wiesler kann das verstehen. Sie haben sich so geliebt, und dann der Verrat... und sein verletztes Gesicht... und jetzt Christas Tod! All das läuft durch Wieslers Gedanken, aber er darf nichts davon zeigen. Er kennt seinen Freund Grubitz auch sehr gut und weiss dass er wahrscheinlich die Idee schon hat dass Wiesler was getan hat. Sie sind angekommen. Grubitz sagt nicht viel als er aussteigt, aber als er rum kommt, fängt er an ein Paar Sachen zu sagen die Wiesler nicht mehr aushalten kann. Für Jahre lang hat er diese Person ausgehalten weil er wirklich an die Regierung und das System glaubte. Aber jetzt?! Grubitz ist jetzt zu weit gegangen, und Wiesler füllt wie sein Gesicht wärmer wird. Auf einmal, steigt Wiesler aus dem Auto raus. Grubitz guckt ihn ein bisschen fragend an, aber schimpft weiter. Also kommt Wielser nah an ihn zu, und schlägt Grubitz in Gesicht. Wiesler schimpft Grubitz an und verlässt den Mann der, mit blutender Nase, geschockt auf dem Boden sitzt.
Wiesler fängt an zu rennen. Er kann kaum glauben was er gemacht hat. Er muss schnell weg bevor Grubitz aus dem Schock kommt. Er rennt, und rennt... Er weiß wie man zum Westen kommt. Und so befindet sich einer der besten Spitzel der Welt in der Position von die wofür er trainnert worden ist um zu finden und verhaften.
20 Jahre später befindet er sich im Westen, arbeitet bei der Post, und lebt einfach aber zufrieden. Zufrieden dass er nicht mehr das Leben von anderen Leuten benutzt; zufrienden dass er Grubitz verpügelt hat. Er hoffte auch dass Dreyman eines Tages Ruhe und Frieden finden würde.
Dann, wird das Mauer eröffnet...und er hat eine neue Freude. Ein paar Monate später wird Wiesler von dem Schriftsteller Dreyman kontaktiert. Sie verabreden sich in einem Café, unterhalten sich Stunden lang, obwohl nicht viele Worter gebraucht sind um zu sehen dass beide Menschen sich sofort gern haben und sich miteinander wohl füllen. Dreyman reicht ihm ein Geschenk, und als Wiesler die erste Seite liest, kann er das Lachen und die Tränen nicht kontrollieren als er das Buch das ihm gewidmet ist in den Händen hält.
Solino
5. Perspektive ändern: Wählen Sie eine Szene aus dem Film und schreiben Sie sie aus einer anderen Perspektive um.
Ich werde eine Szene aus Giancarlos Perspektive schreiben.
Endlich gab es Leute im Restaurant, und meine Eltern waren sehr froh. Jetzt erfahren wir, dass die Leute eigentlich ein Filmcrew sind die hier einen Film drehen. Und darum ist mein Bruder jetzt froh. Er befreundet sich schnell mit dem Regisseur des Filmes und ist schon eingeladen worden auf die Drehung zu sein und mitzuschauen und zu helfen. Dass Gigi sich schnell befreundet ist nichts neues. Er scheint das immer so einfach zu machen. Warum? Warum mögen die Leute ihn einfach so? In Solino war das immer so, aber ich hab gedacht dass es sich hier ändern würde. Aber nein. Hier hat er schon eine schöne blonde Freundin, und hat sich auch mit dem Fotografen Klasen befreundet. Wie macht er das? Und warum er, und ich nicht? Es ist auch unfair dass Gigi zur Filmdrehung darf und ich nicht. Wir sind ja zwei Kinder im Restaurant. Haben sie es nicht gemerkt? Es ist einfach so doff, dass Gigi alles kriegt, und so beliebt ist. Aber ich werde schon was tun.. Ich werde was machen, damit er nicht mehr so beliebt ist.. Bald renne ich zur Drehung, und während niemand guckt, klaue ich eine schöne Haarspange vom Set. Gigi wird nicht weniger beliebt, aber wenigstens darf er nicht mehr zur Drehung. Er sieht so traurig aus, und weint sehr viel. Ich fühle mich manchmal unangenehm deswegen. Er hat sich das aber verdient! Immer er, immer er, immer er... Er muss auch mal fühlen wie es ist, nicht zu haben was er will, wie es ist traurig zu sein. Er muss sich auch irgendmal so wie ich fühlen.
Ich werde eine Szene aus Giancarlos Perspektive schreiben.
Endlich gab es Leute im Restaurant, und meine Eltern waren sehr froh. Jetzt erfahren wir, dass die Leute eigentlich ein Filmcrew sind die hier einen Film drehen. Und darum ist mein Bruder jetzt froh. Er befreundet sich schnell mit dem Regisseur des Filmes und ist schon eingeladen worden auf die Drehung zu sein und mitzuschauen und zu helfen. Dass Gigi sich schnell befreundet ist nichts neues. Er scheint das immer so einfach zu machen. Warum? Warum mögen die Leute ihn einfach so? In Solino war das immer so, aber ich hab gedacht dass es sich hier ändern würde. Aber nein. Hier hat er schon eine schöne blonde Freundin, und hat sich auch mit dem Fotografen Klasen befreundet. Wie macht er das? Und warum er, und ich nicht? Es ist auch unfair dass Gigi zur Filmdrehung darf und ich nicht. Wir sind ja zwei Kinder im Restaurant. Haben sie es nicht gemerkt? Es ist einfach so doff, dass Gigi alles kriegt, und so beliebt ist. Aber ich werde schon was tun.. Ich werde was machen, damit er nicht mehr so beliebt ist.. Bald renne ich zur Drehung, und während niemand guckt, klaue ich eine schöne Haarspange vom Set. Gigi wird nicht weniger beliebt, aber wenigstens darf er nicht mehr zur Drehung. Er sieht so traurig aus, und weint sehr viel. Ich fühle mich manchmal unangenehm deswegen. Er hat sich das aber verdient! Immer er, immer er, immer er... Er muss auch mal fühlen wie es ist, nicht zu haben was er will, wie es ist traurig zu sein. Er muss sich auch irgendmal so wie ich fühlen.
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