Saturday, October 10, 2009

Das Leben der Anderen

Ich habe an ein anderes Ende gedacht:

Wiesler fährt Grubitz wieder ins Büro. Er kann immer noch Christas weißes Gesicht, rot gefleckt, sehen. Er kann gar nicht fassen dass sie jetzt tod ist. Dreyman war am Durchdrehen! Wiesler kann das verstehen. Sie haben sich so geliebt, und dann der Verrat... und sein verletztes Gesicht... und jetzt Christas Tod! All das läuft durch Wieslers Gedanken, aber er darf nichts davon zeigen. Er kennt seinen Freund Grubitz auch sehr gut und weiss dass er wahrscheinlich die Idee schon hat dass Wiesler was getan hat. Sie sind angekommen. Grubitz sagt nicht viel als er aussteigt, aber als er rum kommt, fängt er an ein Paar Sachen zu sagen die Wiesler nicht mehr aushalten kann. Für Jahre lang hat er diese Person ausgehalten weil er wirklich an die Regierung und das System glaubte. Aber jetzt?! Grubitz ist jetzt zu weit gegangen, und Wiesler füllt wie sein Gesicht wärmer wird. Auf einmal, steigt Wiesler aus dem Auto raus. Grubitz guckt ihn ein bisschen fragend an, aber schimpft weiter. Also kommt Wielser nah an ihn zu, und schlägt Grubitz in Gesicht. Wiesler schimpft Grubitz an und verlässt den Mann der, mit blutender Nase, geschockt auf dem Boden sitzt.
Wiesler fängt an zu rennen. Er kann kaum glauben was er gemacht hat. Er muss schnell weg bevor Grubitz aus dem Schock kommt. Er rennt, und rennt... Er weiß wie man zum Westen kommt. Und so befindet sich einer der besten Spitzel der Welt in der Position von die wofür er trainnert worden ist um zu finden und verhaften.
20 Jahre später befindet er sich im Westen, arbeitet bei der Post, und lebt einfach aber zufrieden. Zufrieden dass er nicht mehr das Leben von anderen Leuten benutzt; zufrienden dass er Grubitz verpügelt hat. Er hoffte auch dass Dreyman eines Tages Ruhe und Frieden finden würde.
Dann, wird das Mauer eröffnet...und er hat eine neue Freude. Ein paar Monate später wird Wiesler von dem Schriftsteller Dreyman kontaktiert. Sie verabreden sich in einem Café, unterhalten sich Stunden lang, obwohl nicht viele Worter gebraucht sind um zu sehen dass beide Menschen sich sofort gern haben und sich miteinander wohl füllen. Dreyman reicht ihm ein Geschenk, und als Wiesler die erste Seite liest, kann er das Lachen und die Tränen nicht kontrollieren als er das Buch das ihm gewidmet ist in den Händen hält.

1 comment:

  1. Sehr toll! Wiesler war mein Lieblingscharakter und es war gut zu lesen dass er vielleicht staerker als er aussieht war. Es war interessant dass du dachtest er wollte nach den West fliehen zu lesen. Es war auch gut dass vielleicht wurde er mit Dreymann Freunde werden.

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